Ihre Oldtimer auf der Insel Rügen zum Mieten für Hochzeitfahrten, Ausflüge & Transfer als Geschenktipp zum Geburtstag, Jubiläum o. einem anderen besonderen Anlass

Hochzeitsfahrten

Hochzeitsfahrten


Die Insel Rügen ist nicht nur bei Urlaubern sehr beliebt, auch heiratswillige Paare kommen gern nach Rügen. Sie finden hier neben einer wundervollen Landschaft und reizvoller Natur auch eine Vielzahl an ganz unterschiedlichen und sehr attraktiven Hochzeitsstandorten. Ob Sie im Leuchtturm am Kap Arkona, im Märchenschloss Ralswiek oder am Strand von Göhren heiraten wollen oder ob Sie sich auf der Seebrücke Sellin, im fürstlichen Jagdschloss Granitz oder in einer der historischen Kirchen das Ja-Wort geben möchten, das passende Hochzeitsauto können Sie bei uns mieten.  Ob in unserer Limousine Citroën AC4 (Baujahr 1929) oder mit unserem Cabriolet Citroën B12 (Baujahr 1926) machen Sie Ihre Hochzeitsfahrt zu einem ganz besonderen Erlebnis und Ihren Hochzeitstag auf Rügen zum wohl schönsten Tag des Lebens.

Inselkarte mit möglichen Trauungen und Hochzeitsfahrten


Inselkarte Rügen

Beispielfotos von unseren Hochzeitsfahrten


01 Hochzeitsfahrt Schloss Ralswiek
01 Hochzeitsfahrt Schloss Ralswiek
02 Hochzeitsfahrt bei Moritzdorf
02 Hochzeitsfahrt bei Moritzdorf
03 Hochzeitsfahrt
03 Hochzeitsfahrt
04 Hochzeitsfahrt Schloss Ralswiek
04 Hochzeitsfahrt Schloss Ralswiek

Rügen von A bis Z: Mönchgut, Halbinsel

1252 erhielten die Zisterzienser-Mönche des Klosters Eldena bei Greifswald das "Land Reddevitz", den nördlichen Teil der Halbinsel, zum Lehen vom Rügenfürsten. Dieser Klosterbesitz wurde in einer Urkunde um 1295 "dat Mönke Guedt" (heute Mönchgut) genannt. Im Jahre 1360 konnte das Kloster durch Kauf auch den südlichen Teil (Insula Zicker) der Halbinsel erwerben. Damit waren der "Mönche Gut" komplett. Der Mönchgraben in Baabe war die "Grenze zu Rügen", die Halbinsel entwickelte ihr Eigenleben.
Die Mönche errichteten an der schmalsten Stelle des einzigen Landzuganges einen Befestigungswall, den etwa 1,5 km langen Mönchgraben am Nordausgang von Baabe. Dieser Graben bildete nach dem Willen der eldenaischen Äbte die Scheidelinie zwischen geistlichen und profanen (unheiligen) Boden. Die Abgrenzung war ein wichtiger, wenn auch nicht alleiniger Grund dafür, dass sich auf Mönchgut Sitten und Gebräuche der Menschen bis in unser Jahrhundert hinein erhielten.
Die Mönche holten im 14. Jh. niedersächsische Bauern ins Land. Es entstanden die Hagendörfer Kleinhagen, Philippshagen und Middelhagen. Abgaben der Bauern und die Produkte des Klosterhofes im einstigen Hagen (heute Middelhagen) gelangten von hier aus per Schiff über den Greifswalder Bodden nach Eldena. Eine strenge Abschließung des Klosterbesitzers setzte ein. Der Verkehr der Mönchguter mit den Bewohnern Rügens und des pommerschen Festlandes sollte möglichst vollständig unterbunden werden. So wurde z.B. fremden Handwerkern und Dienstleuten der Zutritt untersagt. Auf diese Weise entstand hier über einen relativ langen Zeitraum ein kleiner Klosterstaat, der nach eigenen Gesetzen regiert wurde. Mit der Reformation um 1535 fällt Mönchgut an das pommersche Herzogshaus. Trotzdem bleibt die Abgeschlossenheit der Halbinsel erhalten, diese endet erst mit der Entstehung der Seebäder auf Rügen.
In den Mönchguter Museen, insbesondere im Heimatmuseum Göhren, erfährt man viel Wissenswertes und Interessantes aus der Geschichte der Halbinsel und seiner Bewohner.